TRIPKID – Hymnen mit Haltung sind kein Trend, sie sind ein Ventil

TRIPKID ist ein Künstler, der erst Schubladen herausreißt und danach die verstaubte Musikbusiness-Kommode abfackelt, um damit eine Generation warm zu halten, die genug hat von inhaltslosen Algorithmus-Songs.

Internationale Genrelosigkeit, keine Szenecodes oder kalkulierten Trends – ganz gleich ob Pop, Rock, Punk, Rap, Ballade oder Techno, es geht um Gefühle die raus müssen, da sie sonst eine ganze Generation zerreißen würden.

Mit der viralen Hymne „Unsere Schwestern“ hat TRIPKID Millionen erreicht und die gewonnenen FollowerInnen machen eines ganz klar:
Hier spricht nicht nur ein Künstler, hier formiert sich eine Bewegung.
Feminismus, politische Verantwortung, Selbstreflexion – TRIPKID steht für ein neues Narrativ junger Menschen. Er will kein Vorbild sein, zeigt aber vor allem jungen Männern, wie man es eventuell schafft, kein Arschloch zu sein.

Nahezu ausverkaufte Touren sind ein Beweis dafür, dass sich Substanz und Größe nicht ausschließen. Aufgestellt mit einem starken Partnernetzwerk verbindet TRIPKID so seine kreative Vision mit professioneller Infrastruktur. Er steht für internationale Relevanz ohne Identitätsverlust, für Haltung ohne moralischen Zeigefinger und für Songs, die größer sind als Playlisten.

TRIPKID ist kein Trend und nicht das nächste Genre.
TRIPKID ist ein Ventil und für viele schon jetzt mehr als nur Musik.

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